1-1 Mentoring &  Supervision

1-1 Mentoring & 1-1 Supervision 

In einer beziehungsorientierten Arbeitsweise stehen Gefühle, Emotionen und Affekt im Zentrum um die Entwicklung eines Kindes zu fördern. Bei diesem fundamentalen Paradigmawechsel zu traditionellen Verhaltensansätzen ist häufig ein individueller reflektiver Austausch durch 1-1 Mentoring oder 1-1 Supervision hilfreich, um sich der eigenen (unbewußten) Gefühle sowie der emotionalen Intentionen und Blockaden unserer Klienten bewußt zu  werden und angemessen auf die jeweilige individuelle Situation eingehen zu können. 

1-1 Mentoring/ Supervision ist für dich, wenn du

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ein bestimmtes Kind, Video, Thema oder Problem im Detail besprechen möchtest

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dich Gruppen verunsichern, dir nicht intensiv genug sind oder dir 1-1 Mentoring empfohlen wurde

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bei der Benutzung des DIRFloortime Modells und der FEDLs sicherer werden möchtest

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dich fragst, wie man der Führung des Kindes folgt und ihm gleichzeitig, die Entwicklungsleiter hoch hilft

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lernen willst, wie du die FEDLs deiner Kinder/Klienten richtig einschätzt

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Interventionen spielerisch gestalten lernen willst, um auf der richtigen FEDL zu spielen, so daß alle Spaß miteinander haben

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nach Ideen für hilfreiche Spielaktivitäten, Spielmaterialien, Techniken und Strategien suchst

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einen Ansprechpartner suchst, mit dem du deine Erfahrungen und Herausforderungen besprechen kannst

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komplexe Familiensituationen oder autistische/schwierige Verhaltensweisen besser verstehen möchtest

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DIRFloortime und die Waldon Methode in der Praxis noch besser verstehen und anwenden willst

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über Autismus und Diagnosen nachdenkst und neue Perspektiven suchst, um ein Kind besser zu verstehen

Was du in meinem 1-1 Mentoring erhälst

  • individualisiertes Coaching & Videoanalyse
  • DIRFloortime Strategien, Techniken, Aktivitäten
  • Einschätzung von FEDL-Entwicklungskapazitäten & sensomotorischem Profil des Kindes
  • Waldon Methode, z.T. mit zusätzlichen Videobeispielen
  • Ideen für Spielmaterialien
  • Leseempfehlungen

Mögliche Diskussionsthemen

  • autistisch-ähnliche Verhaltensweisen, Autismus
  • Verhalten, Grenzensetzen
  • Familiendynamik
  • Persönlichkeitsentwicklungsförderung
  • Herausfordernde Verhaltensweisen
  • beziehungsorientierter Ansatz und PECS, ABA, TEACCH, u.ä.

Autistischen Kindern Bruecken Bauen Das fehlende Puzzleteil

„Die detaillierten Videoanalysen haben mir wie nichts anderes geholfen, das fehlende Puzzleteil zu finden und zu verstehen, was wirklich passiert, – auf der emotionalen Ebene im Kind selber, zu sehen, wie ich noch passender reagieren und meine Stimme benutzen könnte, um das Kind zu erreichen und zu fördern.“ 

Friedel Bauer, ErzieherIn an einer Autismuseinrichtung

1-1 Mentoring/ Supervision:

Umfang:

  • 1 Stunde (online)
  • Zeitraum: meist 3-10 Stunden oder nach Vereinbarung

Vorraussetzung:

  • beziehungsorientierte Haltung
  • Interesse für Gefühle und Selbstreflektion

Zielsetzung:

  • individuelles Coaching zu individuellen Themen
  • Vor- und Nachbereitung von ICDL-Kursen 201, 202, 203
  • DIRFloortime
  • Waldon Methode
  • Literaturempfehlungen

Autistischen Kindern Bruecken Bauen „Der Weg zum Ziel

„Die DIRFloortime Methode hat mich in meinem Ansatz, die Kinder dort abzuholen, wo sie stehen und sie auf ihrer Reise durch die Welt (oder oft auch in die Welt) zu begleiten, bestätigt und bestärkt. Und mehr Wert auf die Beziehung und Motivation des Kindes zu legen. Was ich mir auch mitnehme, ist die Wahl der Spielmaterialien und dass man aus „so wenig“ „so viel“ machen kann. Auch, dass der Weg zum Ziel und der Dialog und die Interaktion dabei wichtiger ist als das Ziel selbst. In meiner Arbeit möchte ich Floortime nicht mehr missen.“ 

Barbara Cidej, Individualbetreuung im Kindergarten

Autistischen Kindern Bruecken Bauen „Individuelle Betreuung

„Die individuelle Betreuung im 1-1 Mentoring von Sibylle hat mir wirklich geholfen, die nächste Stufe in meiner eigenen Floortimepraxis zu erreichen und mich von meinen eigenen eingefahrenen Mustern und dem Fokus auf Verhaltensänderung in meiner Einrichtung zu befreien.“ 

Maria Lehnert, Heilpädagogin

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