Autistischen Kindern Brücken bauen

Autismus Therapie und familienzentrierte Intervention

Kreative therapeutische Ansätze zur Unterstützung der Eltern von Kindern mit autistischen Verhaltensweisen, verzögerter Sprachentwicklung, Lern- und Beziehungsschwierigkeiten oder Autismus

  1. Ignoriert Ihr Kind Sie, wenn Sie es beim Namen rufen, und besteht darauf, dauernd einen Stock oder Kleiderbügel festzuhalten.
  2. Zeigt ihr Kind Autismus-ähnliche Verhaltensweisen, eine verzögerte Sprachentwicklung oder hat es eine Autismusdiagnose?
  3. Haben Sie schon alles Mögliche ausprobiert, um Ihr Kind zu unterstützen, doch nichts hat so richtig geholfen?
  4. Möchten Sie Ihr Kind nicht durch mechanistisches Training irgendwie „geradebiegen“?
  5. Sondern haben Sie das Gefühl, dass es eine andere – bessere – Lösung geben muss? Eine, die Ihnen hilft, eine bessere Beziehung zu Ihrem Kind aufzubauen?

Ihr Bauchgefühl stimmt! Es GIBT andere Methoden. Es lässt sich immer sehr viel erreichen, wenn man sich die tieferen Zusammenhänge genauer ansieht.

Autismus kann eine positive Entwicklung nehmen, und auch Kinder mit Autismus-ähnlichen Verhaltensweisen oder einer Autismus-Diagnose können gute Fortschritte machen. Die Voraussetzung hierfür ist, dass sie früh genug die richtige einfühlsame emotionale Unterstützung in ihrem engsten familiären Umfeld durch ihre Eltern erhalten, die gut genug informiert sind und sich deshalb als aktive Partner in den gemeinsamen Therapieprozess einbringen.

Wussten Sie schon, dass autistische Verhaltensweisen

  • nicht zwangsläufig bedeuten, Ihr Kind hat Autismus?
  • menschliche Verhaltensweisen sind, die einen Sinn haben und weit verbreitet sind?
  • sich häufig ändern lassen, wenn wir verstehen, was wirklich los ist und diese Schwierigkeiten hervorbringt?

Wir haben jetzt das Gefühl, dass die Tür offen steht 

„Unsere Tochter hatte sich innerlich zurückgezogen und wir kamen nur noch schwer an sie heran. Immer deutlicher blieb sie hinter den gleichaltrigen Kindern zurück. Zum Thema Autismus gibt es unzählige Theorien, Ansätze und Behandlungsmethoden, in denen man sich verlieren kann. Wir sahen keinen Sinn darin, dass unsere autistische Tochter auf biologischer Ebene behandelt werden sollte, obwohl sie von den Ärzten biologisch und neurologisch als gesund erachtet wurde. Als wir uns Ihren Ansatz durchlasen, ergab er für uns wesentlich mehr Sinn als  andere langatmige, politisch korrekte Erklärungen. Die Art und Weise, wie Sie die Kinder ansprechen, hat meine Frau und mich sehr beeindruckt, und wir waren überglücklich, als wir mehrmals beobachten konnten, dass unsere Tochter fähig war, innerhalb von zwei Stunden mit einer fremden Person in Kontakt zu treten. 

Gleich bei Ihrem ersten Besuch hat unsere Tochter zum Abschied gewunken. Das hatten wir schon seit einer Ewigkeit nicht mehr gesehen und es war so schön, es wieder zu beobachten. Als Sie weg waren, war die erste Äußerung meiner Frau: „Ist mir egal, was sie kostet. Sie ist jeden Cent wert.“  Inzwischen nimmt Ellena Blickkontakt auf und ist wesentlich ausgeglichener. Sie lächelt und lacht uns an, und kommt gelegentlich zum Schmusen. Sie kann sich auf das, was sie gerade tut, konzentrieren und hat wieder Interesse an ihrer Umwelt. Manchmal folgt sie sogar unseren Anweisungen. Unsere Beziehung als Familie hat sich dadurch gestärkt. Wir unternehmen mehr gemeinsam und sind gerne zusammen. Es ist zwar noch ein weiter Weg, aber zumindest haben wir das Gefühl, dass die Tür jetzt offen steht.“  

Sylwester und Sara, Eltern von Ellena

Ein entwicklungsorientierter Ansatz zu Autismus bezieht sich auf das ganze Kind (und nicht nur auf seinen Autismus) in seinem Familienumfeld anhand von Spielen und Kommunikation, die auf den Entwicklungsstand des Kindes angepasst sind, um ihm zu helfen, ‘die Entwicklungsleiter hochzuklettern’ und seine Fähigkeiten zu liebevollen Beziehungen, spielerischen Interaktionen, Symbolspiel und Sprache zu entwickeln.

Autistisches Verhalten kann als Ausdruck von tieferliegenden Konfusionen verstanden werden, die mit Selbstregulation, Wahrnehmung, Emotionalität, Bewegung und Beziehungsfähigkeit zu tun haben. Dadurch bestehen für das Kind sehr gute Aussichten, dass es Fortschritte machen kann.

„Meine gesamte Betrachtungsweise von Autismus hat sich geändert!“

„Ich habe jetzt ein ganz neues Verständnis von Autismus und erfahren, dass es Maßnahmen gibt, die tatsächlich etwas verändern können. So ein erkenntnisreicher Workshop! Ich habe erkannt, dass Autismus kein Stempel sein muss, der einem Kind für den Rest seines Lebens aufgedrückt wird, sondern dass den Kindern geholfen werden kann, aus ihrer Isolation herauszukommen, indem man auf ihre aktuelle emotionale Entwicklungsebene eingeht und über spielerische Interaktion, die der Führung des Kindes folgt, in Kontakt tritt, anstatt das Kind dazu bringen zu wollen, zu tun,  „wie man es macht“.“ Laura, Mutter eines Mädchens, mit Entwicklungsstörungen, nach dem Besuch des Floortime-Einführungsseminars

Eltern sind der Grundstein für Veränderungen:

Die Eltern kennen ihr Kind von Natur aus am besten. Als primäre Bezugsperson spielen sie logischerweise die wichtigste Rolle, damit sich etwas ändert. Entwicklungsstörungen, seien es autistische Verhaltensweisen oder andere Beziehungs- und Kommunikationsschwierigkeiten, betreffen nicht nur das Kind, sondern die gesamte Familie. Wenn sich Eltern zu Hause aktiv auf ihr Kind einlassen und sie früh genug ausreichende Informationen, Anleitung und Unterstützung erhalten, können sich Kind und Familie sehr positiv entwickeln.

Voraussetzungen dafür sind, dass die richtige Anleitung

  • so früh wie möglich kommt und intensiv genug ist
  • interaktive Spieleinheiten einsetzt, die Spaß machen, während ein einfühlsamer emotionaler Austausch stattfindet
  • die Eltern in eine aufmerksame 1:1-Interaktion bringt, bei der sie auf Gesten als nonverbale Kommunikationssignale ihres Kindes achten
  • zu Hause und vor dem Schuleintritt oder einer ganztägigen Gruppenbetreuung erfolgt
  • in einer gut organisierten, achtsamen familiären Umgebung mit einem festen Tagesrhythmus und regelmäßigen Abläufen stattfindet

„Die beste Intervention, die ich mir für mein Kind vorstellen kann!“

„Durch die Arbeit mit Sibylle haben wir als Familie eine Richtschnur und die Kontrolle über unser Leben zurückerhalten. Jede Familie sollte eine solche Art von Unterstützung erhalten. Denn sie gibt den Eltern ihre Handlungsmacht zurück und hilft ihnen, die Entwicklung ihres Kindes zu verstehen und ihm zu helfen.“ Natasha, Mutter eines autistischen Jungen mit Verhaltensstörungen

Wenn Sie wüssten, wie sehr sich ihr Kind in seinen Spiel- und Beziehungsfähigkeiten und auch sprachlich entwickeln könnte durch spielerische Interaktion mit Ihnen als Eltern zuhause, dann würden Sie jetzt Ihr KOSTENLOSES EINFÜHRUNGSGESPRÄCH buchen.

Senden Sie einfach eine E-Mail an Sibylle Janert, um Ihren kostenlosen Gesprächstermin zu vereinbaren.Fortschritte bei Kindern mit Autismus  und ihren Familien

Was ist der MindBuilders-Ansatz?

  • Umfassendes ganzheitliches Therapieprogramm, das die mental-emotionale Entwicklung über ein Beziehungsmodell in den Vordergrund stellt
  • Individuell auf die Bedürfnisse Ihres Kindes und seiner Familiensituation angepasst
  • Coaching und Hilfe für Eltern, um ihr Kind besser zu verstehen und es dadurch im Alltag und zuhause besser unterstützen zu können
  • Spieleinheiten und gezielte therapeutische Strategien und Techniken
  • Denn Menschen sind für Beziehungen und soziale Interaktion mit einem Gegenüber gemacht

„Sie haben mir die Hoffnung und Motivation gegeben, meinem Kind selbst zu helfen“

„MindBuilders hat mir Hoffnung gegeben und mich dazu motiviert, mir und meinem Kind zu helfen, positiv mit dem autistischen Verhalten umzugehen. Mit diesem Ansatz betrachte ich autistisches Verhalten nun mit ganz anderen Augen. Er bietet mir Orientierung und hilft mir als Elternteil, stark und fokussiert zu bleiben.“ Henry, Vater eines autistischen Jungen

Für wen eignet sich dieser Ansatz?

Für Sie, wenn Sie nach einer Begleitung suchen,
die Ihnen zeigt, wie Sie selbst

  • Ihr Kind verstehen lernen und was in seiner inneren Welt vorgeht und seine Schwierigkeiten hervorruft (anstelle einer formalen Diagnose oder korrektivem Verhaltenstraining, das bei äußerlichen Faktoren ansetzt)
  • mit Schwierigkeiten mit Sprachentwicklung, Kooperation, Ess- oder Schlafverhalten oder  Toilettentraining fördernd umgehen können
  • bei sich zu Hause Entwicklungsspiele und -strategien einsetzen, die dem Kind helfen, sich und die Welt zu verstehen
  • Ihre häusliche Umgebung zum größtmöglichen Nutzen gestalten, um die Entwicklung Ihres Kindes anzuregen und zu fördern
  • ganz praktisch mit Verhaltensstörungen als Ausdruck emotionaler Kommunikation umgehen
  • Ihr Kind und dessen Schwierigkeiten aus einer anderen Perspektive betrachten können und Ihnen dadurch eine klare Richtschnur an die Hand gibt